Seit 2004 begleite ich Paare an ihrem wichtigsten Tag — von der ersten Träne beim Ja-Wort bis zum letzten Tanz.
Ein Bekannter mit der Kamera meint es gut. Aber er sitzt dann nicht mit euch am Tisch, sondern rennt nebenher mit — und hat selten die Routine für Momente, die sich nicht wiederholen lassen. Ein Hochzeitsfotograf ist an diesem Tag für nichts anderes da als für euch: mit Ruhe, Erfahrung und dem Blick fürs Detail, wenn's darauf ankommt.
Die wichtigsten Stationen auf einen Blick — und darunter eine ausführliche Checkliste, die ihr Punkt für Punkt abhaken könnt.
Die Entscheidungen, auf denen alles Weitere aufbaut.
Puffer von 10–15 % für Unvorhergesehenes einplanen.
Die finale Personenzahl bestimmt die Location-Größe.
Location erst final buchen, wenn das Standesamt/die Kirche den Termin bestätigt hat.
Beliebte Dienstleister sind oft über ein Jahr im Voraus ausgebucht.
Wichtig bei Hochzeiten in den Sommerferien oder an verlängerten Wochenenden.
Jetzt bekommt eure Hochzeit ihren eigenen Charakter.
Brautkleider haben oft 4–6 Monate Lieferzeit plus Zeit für Änderungen.
Deadline für Rückmeldungen (RSVP) auf ca. 2–3 Monate vor der Hochzeit setzen.
Musik für Ein- und Auszug auswählen und ggf. Eheversprechen vorbereiten.
Optionen für die Heimfahrt der Gäste – z. B. Taxi-Nummern oder Shuttle – prüfen.
Die großen Entscheidungen stehen – jetzt greifen die Details ineinander.
Erst nach Ablauf der RSVP-Frist finalisieren und Tische logisch aufteilen – z. B. Familie nah ans Brautpaar.
Floristin die genauen Maße und Formen der Tische durchgeben.
Genug Puffer für Gratulationen und Gruppenfotos einbauen – das dauert fast immer länger als gedacht.
Das geschieht meist exakt 2–4 Wochen vor dem Event – wichtig für die Abrechnung.
Notfall-Kit mit Blasenpflaster, Deo und Kopfschmerztabletten packen.
Nicht jedes Paar braucht jeden Punkt. Öffnet einfach die Bereiche, die zu euch passen, und hakt erledigte Dinge direkt ab.